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Lappen 2007=)

Also ich würde sagen, Praktische Prüfung hab ich voll und ganz bestanden, bis auf ein paar unwichtige Details, aber da ich den Lappen habe, spielt das ja eine verschwindend kleine Rolle.
War ja schließlich nur eine Vorfahrtstraße, auf die ich aus der negativen Straße (so hat es der Prüfer liebevoll ausgedrückt, ich hab erst später verstanden, was er von mir wollte) einfach drauf gerödelt bin, und von rechts und links kamen Autos.
Ich hab ihm dann im Brustton der Überzeugung mitgeteilt, dass ich beide PKW natürlich voll erfasst hatte, obwohl ich ja jetzt zugeben kann, dass ich weder den einen noch den anderen Wagen nur im entferntesten gesehen hab.
Ist auch schnuppe, den Lappen nimmt mir so schnell keiner, der ist viel zu schön rosa!!!
27.2.07 16:18


Nochmal *ANGST*

Da mein gehobener Fankreis (Chris, Josi, und Sarah, Tom glänzt ja zur Zeit durch Abwesenheit, also kann er auch nicht nölen ) sich seit geraumer Zeit beschwert, dass Caro keinen Eintrag mehr zustande bringt, muss ich ja augenscheinlich mal wieder ran.

Was liegt da näher, als sich über die bevorstehende Praktische Überprüfung meines PKW-Steuerungsvermögen auszulassen?
Ich dreh mich nämlich mittlerweile schon als nächtliche Roulade im Bett hin und her, während ich darüber sinniere, wie man so einen knallharten, abgebrühten Prüfer anders als durch Fahrvermögen von der eigenen Qualität als Straßenverkehrstaugliche überzeugen kann...
Da aber sämtliche Ideen eher weniger Regelkonform sind, muss ich mich wohl oder übel auf mein Fahrvermögen zählen
Noajoa, es wird auch schon irgendwie hinhauen, ich weiß zwar noch nicht genau, wie, aber ich hab ja noch ganze zwei Tage Zeit, mir etwas einfallen zu lassen!

Im Zweifelsfall einfach Fahrstunden
13.2.07 15:58


Endlich^^

Bericht Skifreizeit

Treffen war morgens um sieben Uhr am Gymnasium. Da um diese Zeit noch keiner so wirklich in der Lage war, die Stimmung anzuheizen, blieb es vorläufig ruhig. Müde wurden die Koffer in Richtung des Objektes der Begierde geschleppt, zum Reisebus der Familie Kuzera, der uns in das Traumland eines jeden Skifahrers und Snowboarders, Österreich, bringen solllte.
Als dann endlich jedes Gepäckstück verstaut war und sich jeder die Stufen des Busses hinauf geschleppt hatte, konnte es losgehen.
Mit verlaufender Fahrzeit wurden alle merklich wacher und die Fahrt wuchs sich zu einer vergnüglichen Reise aus, auf der viel gelacht wurde.
Gegen 14 Uhr passierten wir die Grenze, und gute zwei Stunden später fand unsere Reise in Bad Gastein ihr Ende.
Dort wurden wir auch gleich vor unser erstes Problem gestellt; wie transportiert man diverse Gepäckstücke von a nach b, wenn a deutlich messbar einige Meter von b entfernt ist?
Mangels Busparkplätzen war es unserem Busfahrer nicht möglich, direkt vor dem Jugendhotel zu parken. Und da keiner bereit war, seine Taschen mit den für die Skifreizeit benötigten Klamotten und der mehr oder eben auch weniger antialkoholischen Flüssigkeitsversorgung zurück zu lassen, wurden die von Arne so optimistisch versprochenen kurzen 150 Meter ungefähr 10mal so lang.
Endlich war dann auch diese Hürde überwunden, und jeder währte sich jetzt in Sicherheit vor jeglicher körperlichen Beanspruchung.
Diese Sicherheit wurde aber nur einigen wenigen gewährt; nämlich den Glücklichen, die über ein eigenes Board oder Skier verfügten.
Die anderen, die sich technisch gesehen in einer eher ungünstigen Lage befanden, da sich Ski- und Snowboardfahren ohne entsprechende Ausrüstung als etwas kompliziert darstellen dürfte, konnten auch jetzt nicht durchatmen, sondern waren gezwungen, sich noch einmal aufzuraffen.
Also wurde kollektiv zum Skiverleih gestiefelt, der sich direkt am Ausläufer der Piste befand.
Zu ihrer großen Freude konnten die Fortgeschrittenen unserer Gruppe dort feststellen, dass Nachtskifahren auf beleuchteter Piste angeboten wurde.
Ab dem Punkt gab’s kein Halten mehr, rein in den Skiverleih, raus aus dem Skiverleih und zurück in die Jugendherberge. Dort wurde kurz etwas zu Abend gegessen, eine zügige Lagebesprechung durchgeführt und sich dann für die Piste präpariert.
Die Fortgeschrittenen schwangen sich sofort auf ihre Bretter, und diejenigen, die es bevorzugten, bei Tageslicht unter Aufsicht der Betreuer das erste Mal zu fahren, postierten sich taktisch geschickt um den Bierpilz und wärmten sich für’s Après-Ski auf. Nach und nach trudelten dann alle an der anvisierten Feierstätte ein. Musik und Stimmung waren gut und es wurde kräftig auf eine schöne und gut verlaufende Skifreizeitgetrunken.
Später am Abend und zurück in der Jugendherberge wurden noch schnell die Betten bezogen und sich dann in die Federn geworfen.

Am nächsten Morgen viel uns das Aufstehen noch verhältnismäßig leicht, auch dank Udo, der uns auf eine sehr sensible und liebevolle Art weckte.
Er hämmerte gegen jede Zimmertür und haute als Krönung noch auf jeden Lichtschalter, der ihm unter die Finger kam.

Nach dem Frühstück ging es am ersten Tag auf die Piste im Ort, die zu Fuß zu erreichen war.
Mario und Jens nahmen sich dort der Snowboarder an, Udo, Arne und Sabine übernahmen die Skifahrer.
Die Pistenverhältnisse waren ganz gut, allerdings waren Pistenverlauf und –länge noch nicht die große Herausforderung für die Könner auf diesem Gebiet.
Zum Mittagessen wurde sich auf einer Skihütte getroffen, wobei sich zum Ende der Freizeit hin regelrecht eine Rangliste für die beliebtesten Mahlzeiten aufstellen ließ.
Platz 1 belegte das Grillwürstchen mit Pommes, dicht gefolgt von dem Wiener Schnitzel. Auf Platz 3 landet nur geringfügig abgeschlagen der Germknödel mit Vanillesoße.
Auf der Seite der flüssigen Nahrungsmittelvertreter belegte das Bier die Plätze 1-3, dann diverse Mixgetränke und schließlich das Skiwasser, ein Muss auf allen Pisten!
Nachdem sich alle ihren Bauch voll gehauen hatten, wurde sich wieder aufgemacht, um die Pisten der näheren Umgebung unsicher zu machen.
Als auch der letzte Lift sich weigerte, noch einmal raufzufahren, wurde der Bierpilz auf’s Korn genommen, schon tapfer bewacht und in Anspruch genommen von Spange (Björn Spangenberg).
Wer dann vom Après-Ski noch nicht genug hatte, zog gleich im Anschluss weiter in die dänische Kneipe „Hagebloms“, von uns auch liebevoll „Hagebaumarkt“ genannt.
Abends ließ man den Tag dann gemütlich im Gemeinschaftsraum bei Tabu, Doppelkopf, Poker und Tischtennis ausklingen.

Am nächsten Morgen viel das Aufstehen schon ansatzweise schwerer, aber es war immer noch zu bewältigen.
Heute sollte es auf den Südhang des Kreuzkoglers gehen. Das Wetter erhielt als Note zwar nur ein „gut“ mit einem Minus von Bad Gastein bis Münden, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Man fuhr gut gelaunt mit dem Skibus in Richtung Schnee und Piste.
Dort angekommen wurde sofort der Gondellift gestürmt und wir fuhren im Konvoi den Berg hoch.
Diesmal sollte sich die Abfahrt als wirkliche Herausforderung darstellen.
Es hatte am Tag zuvor getaut, und über Nacht war alles wieder gefroren, sodass der Hang ziemlich glatt war. Als logische Konsequenz waren einige gezwungen, die etwas unkonventionelle Art, den Berg hinunter zu kommen, zu wählen. Nicht wenige rutschten auf ihrem Hintern ihrem Board oder ihren Skiern hinterher.
Einige Anfänger mussten ganz kapitulieren und fuhren mit Sabine zurück nach Bad Gastein, um dort auf den bereits bekannten Pisten ihr Glück zu versuchen.
Der Rest biss auf die Zähne und kämpfte sich mit erkennbarem Erfolg die Pisten hinauf und wieder runter.

Zu Mittag gegessen wurde diesmal getrennt, die Snowboarder und die Skifahrer jeweils für sich, weil es in der Pistenwahl unabhängiger machte.
Da auch hier wie auf jeder Piste ungünstigerweise die Lifte irgendwann dicht machten, waren wir wieder gezwungen, auf’s Après-Ski-Feiern umzusteigen.
Der Skibus beförderte uns abends zur Unterkunft zurück, wo wir gemeinsam zu Abend aßen und danach jedem wieder freigestellt war, den Abend zu verbringen.

Da die meisten das auch taten und die Zeit reiflich ausnutzten, wurde das Aufstehen am nächsten Morgen dementsprechend zum Kampf.
Da aber Udo zum Glück wieder liebevoll jedem helfend zur Seite stand, gewannen alle diesen Kampf.
Derselbe Skibus wie am Tag zuvor beförderte uns zur Piste, diesmal fuhren wir aber mit der nun auf Grund der günstigen Wetterlage geöffnetem Gondel auf die andere Seite des Berges. Dort hatte der Schnee eine ganz andere Qualität, und dank Udo hatten wir einen mit den Pisten bestens bekannten Führer.
Außerdem kannte er sich zum Glück nicht nur mit den Pisten aus, sondern auch mit den nahe gelegenen Skihütten. Deswegen war es ihm möglich, für uns einen Raum zum Mittagessen zu reservieren.

Nach einem gelungenem Mittagessen verteilten sich alle noch ein letztes Mal auf die Pisten.
Zum Schluss trafen wir uns alle auf dem Gipfel des Kreuzkoglers zur letzten Abfahrt ins Tal.
Obwohl einige etwas traurig waren, dass es schon vorbei war, erreichte die Stimmung im Tal in einer Schneeballschlacht ihren Höhepunkt. Nach einer kurzen Einkehr im Bierpilz und einer lautstarken Verabschiedung („Ohne Münden wär’ hier gar nichts los...“) pilgerten wir zum Skibus.
Der wurde kurzer Hand zum Partybus umfunktioniert, weil wir es noch einmal so richtig krachen ließen. Sämtliche Mitfahrer wurden animiert, mitzufeiern.
Nach einem „Hoch“ auf unseren Busfahrer erklärte sich dieser sogar bereit, uns ohne Umsteigen und Wartezeit direkt nach Bad Gastein zu fahren. Voll Dankbarkeit grölten wir noch einige Lieder mit mehr oder weniger sinnvollen Texten und verabschiedeten uns dann.

Jetzt wiederholte sich das Drama vom Anfang; so selig wie sich alle eine Pause wünschten, sie wurde wieder einmal nur einer Minderheit gewährt. Denn Skier und Snowboards, die ausgeliehen wurden, mussten der Regel nach auch wieder zurück, also konnten wir nur zur Herberge sprinten, uns ein paar Straßenschuhe untern Arm klemmen und zum Skiverleih rennen, da der Ladenschluss drohte.

Aber auch dies war irgendwann bewältigt, und nach dem Abendessen hieß es dann Einpacken. Keiner machte sich noch große Mühe, die Klamotten wurden wie sie waren in eine Tasche gestopft und solang der Reisverschluss zuging als einwandfrei verstaut befunden.

Am nächsten Morgen wurde dann ein letztes Mal das österreichische Frühstück zu sich genommen, die letzten Gepäckstücke zusammengesucht und sich dann getroffen, um zum Bus zu laufen, der zwar dieses Mal einen durchaus näheren Parkplatz gefunden hatte, aber trotzdem noch einige Meter von der Jugendherberge entfernt stand.

Auch diesmal war ein Großteil der Gesellschaft ausgesprochen müde, also wurde wieder nicht viel geredet. Die Fahrt verlief sehr ruhig und ausgeglichen, selbst der Stop bei McDonalds war nicht dazu auserkoren, uns Pistenleichen ein wenig Leben einzuhauchen.
Wahrscheinlich rechnete jeder insgeheim die Stunden aus, die es noch brauchte, bis man ins heimische Bett fallen konnte.

Als Münden schließlich in greifbare Nähe rückte, bekamen unsere Betreuer und auch der Busfahrer noch einmal kräftigen Applaus für die einwandfrei erbrachte Leistung, die Dankbarkeit eines jeden einzelnen Pisten-Rowdys war ihnen gewiss.

Zurück am Gymnasium warteten schon einige Eltern mehr oder weniger sehnsüchtig auf die Heimkehrer, so dass das Feld bis auf vereinzelt vergessene Teilnehmer der Skifreizeit bald geräumt war.
Aber auch die wurden irgendwann abgeholt, und als jeder wieder in sicheren Gefilden war, konnte die Skifreizeit als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden!
31.1.07 11:58


Ich will Schneeeeeee!!!

Bin jetzt seit knapp einer Woche wieder zu Hause, und leide krampfhaft unter Entzugserscheinungen.
Warum haben die Österreicher so viel Schnee und die Deutschen so wenig?
Das ist ja wohl mehr als unfair!
Kein Wunder, dass wir beim Skispringen so schlecht abgeschnitten haben, wo sollen unsere Leute denn bitte auch üben?
Ich weiß nicht, ob es Sinn machen könnte, auf Inlineskates eine Trockenbahn runter zu rauschen, das würde vielleicht annähernd die Realität symobolisieren, aber ich möchte definitiv nicht Pionierin auf diesem Gebiet werden, das können die ausprobieren, die sich wirklich dafür interessieren!
Aber die Idee an sich ist echt nicht schlecht, ich muss mich mal wieder selber loben

Ansonsten schreibe ich weiter fleißig an meinem Skifreizeitbericht, der dann beizeiten hier reingestellt wird!
Damit auch die anderen eine Chance bekommen, diese absolut hammergeile Fahrt nachzvollziehen zu können!
13.1.07 11:29


Jipiiiiieeeehhhhh=)

Hatte heute theoretische Prüfung für den Führerschein, und hab als einzige mit null Fehlerpunkten bestanden
Hätte danach sämtliche Leute in der Stadt umarmen können, so erleichtert war ich.

Die Nacht hab ich nur drei Stunden geschlafen, weil ich so übel nervös war.
Irgendwann um halb zwei bin ich wach geworden und hab mich in die Mitte meines Zimmers gestellt und mich gefreut, dass ich die Prüfung bestanden hab, bis mir klar wurde, dass ich allein in meinem Zimmer stand
Ich hab mich dann wieder unter die Decke gekuschelt, konnte aber irgendwie nicht schlafen.
Also bin ich dann früh aufgestanden und hab in meiner Verzweifelung noch ein paar Fragebögen gemacht.

Die Prüfung sollte um acht beginnen, ich war etwas überpünktlich uns stand mit schlotternden Knien im Dunkeln vor der Fahrschule, bis dann die anderen eintrudelten.
Der Prüfer sah aus wie ein Frosch, und viel mehr Hirn schien seine Schädelhöhle auch nicht zu beinhalten, was meine Angst aber nicht im mindesten beeindruckte.
Ich schaffte es sogar, die andern anzustecken, nachdem ich einige Kandidaten vorher so mühsam psychisch aufgebaut hatte

Der Fragebogen war dann schon fast ne Enttäuschung, wo ich doch die letzten Tage so fleißig Kreuzchen gemacht hatte und keine Fragebögen mehr sehen konnte, ohne aggressiv zu werden.
Und diese lächerlichen paar Standardfragen sollten nun die Wurzel allen Übels und meiner panikgleichen Angst sein???
Ich traute dem Braten noch nicht und las mir meine Fragen noch 10 mal durch, sodass der Prüfer irgendwann misstrauisch schaute, und mein Fahrlehrer meinte, wenn ich doch so ein völliges Blackout hätte, könnte ich vorsichtig mal ne Frage formulieren. Das war dann doch etwas zuviel des Guten und ich knallte meinen Fragebogen unter die Nase des Prüfers, der schaute, als würde er gleich anfangen zu quaken.

Naja gut, das Drama liegt hinter mir, und ich kann mich getrost Weihnachten zuwenden!
22.12.06 16:55


*ANGST*

Zweimal werden wir noch wach,
scheiße,
dann ist Theoretischer-Führerschein-Prüfungstach!!!

Ich hab jetzt einfach mal in den sauren Apfel gebissen und mich für die theoretische Prüfung am Freitag angemeldet. Ich bereu's mittlerweile schon wieder, da ich genau gesehen noch nicht mal die Mindestanzahl an Theoriestunden abgesessen habe.
Auf der anderen Seite wäre ich dann das lästige Rumgesitze in der Fahrschule los, und könnte endlich wieder zum Training der Kleinen gehen

Lichtblick am Horizont ist nachwievor die Skifreizeit, vor der aber noch eine tiefschwarze Wolke hängt.

Wir haben Weihnachten Full House, was heißt, dass meine Großeltern und meine Patentante kommen.
Da spricht ja ansich nichts gegen, nur soviel Besuch heißt Mangel an Gästezimmern, logische Konsequenz daraus:
Omi und Opa schlafen im Gästezimmer, meine Tante in meinem Zimmer. Und wer in meinem Zimmer schläft, benutzt im Regelfall auch mein Bad.
Und wenn schonmal jemand von meiner Tante gehört hat, dann weiß er auch, dass dort kiloweise Kosmetikartikel schlummern, die sich so über die Jahre dort angehäuft haben. Stellt ja eigentlich kein Problem dar, wenn da nicht die lästige Tatsache wär, dass sie alle von meiner Tante stammen. Und die ist nachwievor in dem Glauben, dass sie alle fleißig von mir genutzt werden.
Da ich nunmal aber morgens zu faul bin, mir literweise Parfum über die Klamotten zu gießen, mir kiloweise Gel in die Haare zu kleistern und mir auch ganz sicher nicht 10 verschiedene Lippenstifte draufschmiere, sind 99% der Sachen noch jungfäulich.
Und wenn die das mitbekommt, kündigt sie vermutlich die Patenschaft.
Also darf ich mich spätestens Samstag ans Kistenschleppen machen, um mein Bad Patentanten-gerecht ein- bzw auszuräumen!
20.12.06 15:59


*Schnüff*

Tja, was soll ich sagen, es ist bald Weihnachten und draußen tobt der Frühling.
Wenn das so weitergeht, darf ich auf der Skifreizeit Wasserski anstatt Snowboard fahren, und das bei meiner Aversion gegen Wasser!!!

Das ist sooooo traurig!
Also mein Appell an die Wetter-Verantwortlichen:
Es ist Winter (!!!), verdammt nochmal, also haltet euch auch dran und macht, das es schneit.
Sonst gibts Haue!

Es sind nach meiner Zeitrechnung noch 23 Tage, bis es los geht, und ich bin jetzt schon ganz hibbelig, wie soll denn das weitergehen???

Ich glaube, ich fang schonmal an zu packen, man weiß ja nie, irgendwann ist es soweit, und man wieder seinen Kram nicht beisammen.
Also sicher ist sicher

Und da ich eh meine Koffer noch 10 mal ein- und auspacke, lohnt es sich durchaus, schonmal auf Probe zu packen.
So kann ich dann wenigstens meine Kofferfarbe auf mein Outfit zum Tag der Abreise abstimmen, und wer kann sich diesen Luxus sonst noch leisten?

Also ihr seht, nichts geht über rechtzeitige und gutdurchdachte Planung, sowas ist immer vorteilhaft, und sei es nur, um diese elend lange Zeit zu überbrücken
12.12.06 16:20


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