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Schon wieder Aua:-/

Tjaja, Caro hat mal wieder dem städtischen Vkh einen Besuch abgestattet.
War eigentlich nicht freiwillig, bin aber froh, dass ich es gemacht habe.
Nach dem ich am Freitag beim Rumballern mit Fenni in so ein beschi****** Erdloch getreten bin, und das Ei an meinem Knöchel irgendwie nicht kleiner werden wollte, stellte mich meine Mutter vor die Wahl, kein Krankenhaus und kein Spiel mittags gegen meinen Lieblingsgegner Vorsfelde, oder Krankenhaus und zumindest die winzig kleine Chance, mitfahren zu dürfen.
Was eigentlich ziemlich naiv gedacht war, denn nach dem x-ten Besuch im Krankenhaus müsste ich wissen, dass Ärzte einen lieder in Watte einpacken, anstatt zu sagen, was wirklich Sache ist!
Also entschied ich mich schweren Herzens fürs Vkh.
Die Tussi an der Rezeption wollte mir doch tatsächlich 10 Euro abknöpfen, ich musste ihr klarmachen, dass ich noch keine 18 bin, was sie aber auch nach längerer Diskusion nicht glauben wollte.
Daraufhin folgten zwei Stunden langes Warten, in denen ich mich aus lauter Verzweifelung an der Spielkiste mit den Bauklötzen vergriff, da ich den ganzen Klatschzeitschriften irgendwie nichts abgewinnen kann.
Interessant wurde es dann, als im Nebenzimmer offensichtlich eine ganze Horde sich heftig wehrender Menschen behandelt wurde. Die Schmerzensschreie verkürzten die Wartezeit doch um einiges, da meine Schadenfreude ins Unermessliche stieg.
Als ich dann drankam, sollte ich tatsächlich mit einem Rollstuhl ins Behandlungszimmer gefahren werden.
Nachdem ich mich wieder eingekriegt hatte, konnte ich den etwas beleidigt dreinschauenden Arzt überzeugen, dass wir beide schneller wären, wenn er mich laufen ließe.
Dann sollte mein Fuß in der Chirurgie durchleuchtet werden, wobei meine Mutter genötigt wurde, draußen zu warten, was sie dann auch widerwillens tat.
Der Arzt knallte mir den Worten:"Damit Sie später auch gesunde Kinder kriegen können." eine Bleidecke auf den Bauch.
Ich hörte meine Mutter nur beleidigt durch die halbgeöffnete Tür grummeln, er solle mich doch bitte nicht auf dumme Gedanken bringen.
Nachdem er meinen Fuß unter Röntgenlicht in alle möglichen und unmöglichen Richtungen verbogen hatte, stellte er zu meiner Befriedigung nur eine starke Bänderdehnung fest, was nochmal ein winziges Fünkchen Hoffnung in mir aufkeimen ließ, doch spielen zu dürfen.
Meine Mutter machte sie nur relativ schnell wieder zu Nichte.
Aber gut, damit konnnte ich mich abfinden, war schon schön zu wissen, dass es nichts langwieriges war!
1.10.06 12:51
 


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