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Ein Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren... und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.
Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg.
Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante
Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.
An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!
Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum...
Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu....
Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!
Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe.
So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.
Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen...
aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden
Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife.
Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett.
Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.
Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen...
Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.






Pisa-Studie

Entwicklung der schulischen Anforderungen in Deutschland:

Realschule 1960:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,--
Die Erzeugerkosten betragen DM 40,--
Berechne den Gewinn!


Sekundarschule 1970:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,--
Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Rechenschieber nicht erlaubt.


1980 Korrektur der Formulierung (identische Neuauflage):

Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50,--
Die Erzeuger/Innen-Kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses.
Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in?
Keine Taschenrechner/innen verwenden.


Gymnasium 1990:

Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G).
G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt G=.
Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?


Freie Waldorf-Schule 1995:

Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.


Integrierte Gesamtschule 2001:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50,--
Die Erzeugerkosten betragen EUR 40,--. Der Gewinn beträgt EUR 10,--
Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit deinen 15
Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber.
Waffen sind dabei nicht erlaubt.


Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibreform):

Ein Agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffeln fur 6,25 euro.
die kosden bedragen 5 euro. Der gewin bedregt 1,25 euro.
Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die lösung im
pdf-format an
glassenleerer@schule.euroba


Jor 2010:

Sorrie, es gibt kaine gartoffeln mehr! Nur noch pom frit bei mcdonelds.
Es lebe der fortschridd.





21 Schritte, um zur Frau zu werden


1. Sei gereizt

2. Wenn dich jemand fragt: "Ist was?", antworte: "Nein!", und sei
beleidigt, wenn man dir glaubt.

3. Verguck' dich in jemanden, der aus sich 'rausgeht und Party
macht, verabrede dich öfter mit ihm und verlange dann, dass er
sein Verhalten grundlegend ändert.

4. Du sollst immer eine Stunde länger als angekündigt benötigen,
um dich für den Abend zurechtzumachen.

5. Verstecke sehr wichtige Ereignisse in besonders
harmlosen/nichtssagenden Ankündigungen, so dass du sauer sein
kannst, wenn dein Freund aufgrund anderweitiger Pläne keine Zeit
hat. Zum Beispiel sagst du: "Es ist nicht so wichtig, aber ich
habe mich gefragt, ob du dieses Wochenende eventuell mit mir meine
Eltern besuchen willst, wenn du nicht zu schwer beschäftigt
bist ...", wenn du meinst: "Wenn es überhaupt etwas Wichtiges an
diesem Wochenende geben könnte, ist das unser gemeinsamer Besuch
bei meinen Eltern!"

6. Weine.

7. Wenn du schlafen willst, liegt das an deinem nahezu
übermenschlichen Arbeitspensum. Wenn er schlafen will, ist er faul.

8. Egal was, er kann es nicht so gut wie einer deiner Ex-Freunde.

9. Wenn er sich um dich kümmert, klammert und nervt er.

10. Wenn er dir Raum gibt, ignoriert er dich.

11. Beschwer' dich.

12. Hasse jede Kneipe, die er mag.

13. Fordere Gleichberechtigung und -behandlung in allen Bereichen,
mit Ausnahme von Schlägen und dem Zahlen der Rechnungen für das
Essen / die Klamotten / das Bier / Kino / Flugzeugtickets, etc.
Das sind alles Liebesbeweise.

14. Menstruiere nach Belieben. Sollte er deinen Zyklus kennen,
sag' ihm, du bist wegen dem ganzen Stress in deinem Leben aus dem
Takt gekommen. Siehe auch Pkt. 7.

15. Erinnere dich daran, dass JEDE Frau, die deinen Freund so
intensiv anguckt, wie die Schlampe da drüben, eigentlich nur eine
Hure sein kann und verbreite diese Neuigkeit so schnell es geht im
Freundeskreis.

16. Mach' ihm das Leben schwer und ein schlechtes Gewissen, sobald
er irgendwelchen anderen Vergnügungen als deinen nachgeht.

17. Brich ohne ersichtlichen Grund in Tränen aus und benutze dann
Pkt. 2

18. Frag' nach Hilfe und schnapp' ein, wenn du sie bekommst.

19. Sieh zu, dass du im Freundeskreis deines Freundes unterkommst,
mach' dann Schluss und sei den ganzen nächsten Monat bei jedem
Treffen.

20. Sieh' so aus wie Claudia Schiffer und Co.

21. Sei neidisch auf alle, die so aussehen wie Claudia Schiffer






Eine nette geschichte...
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer 13jährigen Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes:

Liebe Mami, es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin.

Ich habe die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja sooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem mit seinem Megateil von Motorrad!

Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abbdulah sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Bauwagen mitten im Wald!

Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum!

Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen mal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. Das ist ganz praktisch, so muss ich nun nicht mehr in die Schule und irgendeinen anstrengenden Beruf lernen.

In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abbdulah bald besser geht, er verdient es wirklich!

Du brauchst keine Angst zu haben, Mutti, wirklich, ich bin ja schon 13 und kann ganz gut auf mich selbst aufpassen.
Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennen lernst.

Deine geliebte Tochter

P.S. Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn!
Wollt dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt, als das Zeugnis, das auf dem Nachttisch liegt.






Wie man andere zum Wahnsinn treibt


1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200 % verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien

2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.

3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.

5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweckzeile in all deiner Überweisungen.

6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

7. Singe in der Oper mit.

8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".

9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".

10. Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.

11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.

12. Beende alle deine Sätze mit "In Übereinstimmung mit der Prophezeihung!".

13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.

14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.

15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.

16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang"


17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.

18. Benütze die Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.

19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.

20. Hupe und winke Fremden zu.

21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.

23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN

24. schreib nur in kleinen buchstaben25. ScHrEiB
AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.

26. benutze absolut keine interpunktion egal wann

27. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.

28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Strasse entlang auf.

29. Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"

30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

31. Hüpfe anstatt zu gehen.

32. Bestehe darauf, daß du die Email-Adresse Xena.Göttin.des.Feuers@firmenname.c om oder Elvis.the.king@firmenname.com bekommst.

33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: `Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.`

34. Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.

35. Frag die Leute, welches Geschlecht sie sind.

36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit den Kopf wie ein Sittich.

37. Stampfe auf die kleinen Ketchup -Beutelchen.

38. Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht reimen.

40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".

41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.

42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.

43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adress-Buch, sogar wenn Sie dir dieses schreiben selbst geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schickeen.





Wolfsherz


Mit eines Wolfesherze leben,
was kann es schöneres geben.
Zu gehen auf die Himmelsreise,
zu leben auf eine besondere Weise.
Im Herzen große Stärke spüren
und anderen auf den Weg
des Wanderns führen.
Jagtinstinkt zu fühlen
bei jedem Gedanken,
zu sehen wie sich
Tiere um die Seele ranken.
Den Wind bezwingen bei
jedem Schritt ins Freie,
zu laufen in das morgengrauen.
Das Firmament ist deine Welt
der Freude, es gibt kein Gestern...
nur noch Heute.
Zu leben frei und ungebunden,
so hat dein Herz
doch Frieden gefunden.
Das Herz des Wolfes schlägt
in dir, du lebst
dein Leben jetzt und hier.
Genieße dann den Tag des Lebens,
auf das er dir
immer Freude kann geben






Noch was ..... zum Lachen und Schmunzeln :-)))))))


In diesen hektischen Zeiten ist es schwierig, sich die Zeit zu nehmen um sich grundlegenden Fragen zu stellen.

WARUM wird einem eine Pizza schneller geliefert als ein Krankenwagen kommt?
WARUM gibt es einen Behindertenparkplatz vor einer Schlittschuhhalle?
WARUM ordern Menschen einen Double Cheeseburger, eine große Portion Pommes und eine Cola light?
WARUM kaufen wir Hot Dog Würstchen in einer 10-er Packung und die Brötchen in einer 8-er?

Außerdem hat man sich wohl noch nie gefragt:
WARUM können Frauen keine Wimperntusche auftragen mit geschlossenem Mund?
WARUM ist das Wort “Abkürzung” so lang?
WARUM muss man um WINDOWS zu schließen das Startprogramm benutzen?
WARUM enthält Zitronensaft künstliche Geschmacksstoffe und das Produkt für die Spülmaschine wird mit echtem Zitronensaft hergestellt?
WARUM gibt es kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?
WARUM Hundefutter “mit verbessertem Geschmack”, wer hat das getestet?

Und weiter:
WARUM drückt man fester auf die Tasten der Fernbedienung, wenn die Batterien fast leer sind?
WARUM waschen wir unsere Handtücher; wird denn nicht angenommen, dass wir sauber sind, wenn wir uns damit abtrocknen?
WARUM tragen Kamikaze-Piloten einen Helm?

Wie hat man die Schilder “Rasen betreten verboten” dort mitten im Rasen hin bekommen?
Freuen Analphabeten sich über Buchstabensuppe?
Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben – wonach suchte er da eigentlich?
Wenn im Wörterbuch ein Wort falsch steht – woher weiß man das?
WARUM hat jener Blödmann Noah die beiden Mücken nicht erschlagen?
Kriegen die Lipton-Arbeiter auch eine Kaffeepause?
WARUM laufen Schafe bei Regen nicht ein?
WARUM haben Einrichtungen, die 24 Stunden geöffnet haben, überhaupt Schlösser?





Zum Nachdenken:


Stell Dir vor..... ....., du hast bei einem Wettbewerb
folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt dir die Bank
86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses
Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln
hat. Die erste Regel ist: Alles, was du im Laufe des Tages
nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du
kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto
überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen,
wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit
neuen 86400 Euro für den kommenden Tag. Zweite Regel: Die
Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit
kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann
das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr. Was
würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest?
Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen, die du
liebst ..... vielleicht sogar für Menschen die du nicht
kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben
könntest ..... du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben
und ihn zu nutzen, oder? Aber eigentlich ist dieses Spiel
die Realität !!! Jeder von uns hat so eine "magische Bank".
Wir sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit.
Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400
Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend
einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.
Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für
immer verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt
sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto
jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst du also mit
deinen täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr
wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben
zu leben!




Ich liebe dich auf 47 Sprachen:

1.Albanisch: Te dua
2.Äthiopisch: Afrekrishalehou
3.Afrikanisch: Ek is lief vir jou
4.Arabisch: Behibak /Ana behibak (to male)
5. Bulgarisch: Obicham te
6.Baskisch: Maite zaitut
7.Chinesisch: Ngo oi nei
8.Cheyenne indianisch: Ne moliotatse
9.Dänisch: Jeg elsker dig
10.Deutsch: Ich liebe dich
11.Englisch: I love you
12.Esperanto: Mi amas vin
13.Estnisch: Mina armastan sind
14.Französisch: Je t´aime
15.Finnisch: Mina rakastan sinual
16.Friesisch: Ik hon fan die
17.Griechisch: S´ayapo
18.Gälisch: Ta gra agam ort
19.Holländisch: Ik houd van jou
20.Hindu: Mae tumko peyar kia
21.Hawaiianisch: Aloha wau ia oi
22.Italienisch: Ti amo
23.Indisch: Ami tomaybhalobashi
24. Irisch: Taim i´ngro leat
25.Isländisch: Eg elska
thig
26.Japanisch: Kimi o ai shiteru
27.Jiddisch: Ikh hob dikh lib
28.Kurdisch: Ez te ra hes dikim
29.Kenianisch: Tye - melá ne
30.Kroatisch: Volim te
31.Koreanisch: Tangsinul sarang ha yo
32.Lateinisch: Te amo
33.Norwegisch: Eg elskar deg
34.Persisch: Du stet daram
35.Portugiesisch: Te amo
36.Philippinisch: Mahal kita
37.Polnisch: Ja cie kocham
38.Rumänisch: Te ibu bex
39.Russisch: Ga byublyu tebya
40.Schwedisch: Jag alskar dig
41.Serbisch: Volim te
42.Türkisch: SENI SEVIYORUM
43.Tschechisch: Miluji te
44.Thailändisch: Khaoe Raak Thoe
45.Tunesisch: Ha eh bak
46.Ungarisch: Szeret lek
47.Vietnamesisch: Toi yeu em




Seltsame Anleitungen:

1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".
Mist, das wäre die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu fönen!


2. Auf einem Stück Seife der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife benutzen."
Ach...das ist ja eine Überraschung und wie geht das!?


3. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."
Aber das ist "nur" ein Vorschlag!


4. Auf Tiramisu von Tesco´s (auf die "Unterseite" aufgedruckt):
"Nicht umdrehen".
Ups, schon zu spät!


5. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach dem Kochen heiß".
Genauso sicher wie auf den Tag der Abend folgt.


6. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln".
Aber das hätte doch Zeit gespart?


7. Auf Boot´s Hustenmedizin für "Kinder": "Nach der Einnahme dieser Medizin nicht Autofahren oder Maschinen bedienen".
Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir doch nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten!


8. Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"
...nichts anderes haben wir gehofft!


9. Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen".
Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig geworden...


10. Auf Nüssen von Sainsbury´s: "Achtung: enthält Nüsse".
BLITZNACHRICHT!!!


11. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."
Was soll da noch schiefgehen?


12. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: "Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen".
Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!




Extra Für Jonny!!!

100 Möglichkeiten, eine Pizza zu bestellen


Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.

Denke Dir einen Namen für eine Kreditkarte aus und frage, ob sie solche Karten akzeptieren.

Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.

Bestelle ein Maxi-BigMäc-Menü.

Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!".

Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.

Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.

Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.

Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.

Stottere bei jedem "p".

Erkundige Dich, Was Dein Gegenüber trägt.

Sage "Hallo!", warte fünf Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.

Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.

Sage dem Telefonisten, dass Du depressiv bist und er Dich aufmuntern soll.

Sprich alle paar Sekunden mit einem anderen Akzent.

Bestelle 52 Peperonischeiben, die nach einer fraktalen Formel angeordnet sind, die Du nun durchgeben willst. Frage nach, ob sie Papier benötigen.

Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?".

Beginne mit "Ich möchte gerne ...". Ändere Deine Meinung später und sage "Nein, lieber doch nicht.".

Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage "Ok, das macht 7,80 Euro. Bitte fahren Sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe.".

Miete eine Pizza.

Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.

Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.

Betone die letzte Silbe von "Peperoni". Sprich mit langem "i".
Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt".

Frage nach "Sind Sie sicher, dass dies (Pizza-Laden) ist?". Wenn sie es bestätigen, antworte mit "Nun, das müssen Sie mir irgendwie beweisen!". Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an zu weinen und sage "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"".

Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.

Äffe die Stimme des Telefonisten nach.

Lasse irgendwelche Verben beim Sprechen weg.

Rufe an, um Dich über den Service zu beschweren. Rufe etwas später noch mal an und sage, dass Du betrunken warst und es nicht so gemeint hättest.

Spiele im Hintergrund auf einer Gitarre.

Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik.

Frage nach einem kompletten Menü.

Zitiere Shakespeare.

Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.

Belle direkt in den Hörer, dann schimpfe mit Deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll.

Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.

Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten.

Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage noch einmal.

Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".

Frage nach dem Telefonisten, der Deine Bestellung beim letzten Mal aufgenommen hat.

Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.

Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.

Beginne das Gespräch mit "Mein Anruf bei (Pizzaladen), Einstellung 1, Klappe und .. Action!".

Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.

Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.

Benutze Tonwahl und drücke während der Bestellung alle fünf Sekunden die Tastenfolge 1-1-0.

Sage während der Bestellung "Ich frag' mich, was das hier für eine Taste ist" und tu so, als ob die Leitung getrennt wird.

Beginne das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen "Dies könnte der letzte Eintrag sein".

Zische "kschhhhhhhhhhhh" ins Telefon und frage, ob er das gespürt hat.

Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu Deinem Vorteil.

Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.

Lerne das Mundharmonikaspielen. Unterbrich Deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen. Lass Dich dafür feiern und loben.

Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.

Bringe dem Telefonisten einen Geheimcode bei. Benutze diesen Code bei allen weiteren Bestellungen.

Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.

Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmts?".

Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!".

Bestelle eine 1-Zoll-Pizza.

Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben.

Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!".

Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd laufen. Schreie "Auuu!" wenn geschossen wird.

Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist ihr XX-Uhr-Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.

Fange an zu feilschen.

Knacke mit Deinen Fingern direkt in den Hörer.

Auf die Frage "Was möchten Sie bestellen?" sagst Du "Häh? Sie meinen jetzt?".

Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüss!".

Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.

Schlafe mitten im Gespräch ein, wache wieder auf und sage "Huch... Wo bin ich? Wer sind Sie??".

Sage mit Deiner rauchigsten Stimme "Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr etwas exotisch-sündiges habt...".

Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll.

Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug".

Frage nach einem Angebot, das es nur bei einem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Hut).

Mache eine Liste von äußerst exotischen Speisen und bestelle sie als Belag (z.B. Sushi).

Erzähle, dass es Dein Hochzeitstag sei und dass Du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.

Fordere Deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert ist.

Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.

Wenn er etwas vorschlägt, verkünde unnachgiebig "Ich soll nicht durch den süßen Klang Deiner Worte in Versuchung geführt werden!".

Sei ungenau bei Deiner Bestellung.

Wenn er die Bestellung wiederholt, sage "Noch mal bitte, aber diesmal mit etwas mehr "Oooooohhhhhh!".

Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!".

Frage, ob ihm der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit Deiner Pizza geschieht.

Frage, ob sie Deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen. Schlage einen fairen Deal vor.

Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei Deiner Bestellung, dass Du einen Dreck von einem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst.

Bestelle bei ihm eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.

Wenn er fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?".

Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.

Engagiere Dich in einem tiefsinnigen Gedankenaustausch.
Wenn Dein Gegenüber eine zusätzliche Bestellung vorschlägt, frage, warum er Dich dermaßen straft.

Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.

Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.

Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit "der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, Staubsaugen o. ä.)".

Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne.

Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.

Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.

Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit Dir telefoniert.

Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.

Fange mitten im Gespräch an zu Kichern und frage den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört.

Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.

Sage einfach gar nichts, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit einer Plastiktüte. Dazu kannst Du leise pfeifen.

Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du einen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast.



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